Professionelle Etiketten drucken lassen

Professionelle Etiketten drucken lassenIm ersten Moment fragt man sich vielleicht, warum man im Bereich der Nanostrukturtechnik professionelle Etiketten drucken lassen muss. Die Arbeit im Labor ist jedoch nicht zu unterschätzen. So müssen alle kleinen Dosen und Gläser mit Flüssigkeiten beschriftet werden. Kein Schriftzug darf abfallen oder sich lösen. Dies kann in einem Labor der Nanostrukturtechnik verheerende Folgen mit sich ziehen.
In diesen Laboren wird schließlich viel mit chemischen Stoffen gearbeitet. Mischt man aus Versehen eine falsche Flüssigkeit in einen Versuch, so kann das durchaus gefährlich werden. Es können Explosionen entstehen, die zum einen hohe Sachschäden verursachen können, zum anderen jedoch auch die Gesundheit des im Labor arbeitenden Personals gefährden können. Genau aus diesem Grund muss man dafür sorgen, dass die Etiketten samt Beschriftungen sauber angebracht sind, sodass sie gut lesbar sind und dauerhaft haften bleiben.

Etiketten drucken ist zunächst keim Problem, hat man jedoch bestimmte Qualitätsansprüche, so sollte man sich an professionelle Firmen wenden. In einem Chemielabor sind beispielsweise Etiketten von Vorteil, die eine bestimmte Temperatur aushalten können oder deren Kleber sich selbst bei heißem Wasserdampf und hoher Luftfeuchtigkeit nicht lösen kann.

Einige Etikettenhersteller bieten Etiketten aus unterschiedlichem Material und Klebestoffen an, sodass Chemielabore sich oft an Experten wenden, wenn es um die Beschriftung der Versuchsflüssigkeiten geht. Es gibt sogar die Möglichkeit, Gläser und Plastikflaschen zu bedrucken, sodass keine Gefahr mehr besteht, dass sich das Etikett lösen könnte.

Natürlich sind diese besonderen Wünsche immer mit einem höheren Kostenaufwand verbunden. Betrachtet man aber die Folgen, die aufgrund einer falschen Beschriftung entstehen könnten, so relativiert sich der Preis wieder für das Etiketten drucken. Zudem muss man sich als Chef eines Nanostrukturkonzerns auch um die Sicherheit der Mitarbeiter sorgen und ist hierbei schon einmal auf der sicheren Seite.

Bild: Rainer Sturm / pixelio.de